Kostenlos • 8 Fragen • 3 Min

Diese Schweißnaht hat bestanden.
Rückverfolgbarkeit fehlgeschlagen.

Viele Fertigungsunternehmen stellen Rückverfolgbarkeitslücken erst bei der Übergabe oder Prüfung fest – wenn Korrekturen langsam, teuer und stressig sind.

  • Fehlende Links zwischen Schweißung, Schweißanweisung, Schweißerprüfung, Materialcharge/Los und zerstörungsfreier Prüfung.
  • QA jagt Beweise über Excel, Ordner, PDFs und E-Mails.
  • Späte Überraschungen damit verbunden sind Nacharbeiten, Verzögerungen und Prüfungsbemerkungen.

Sie erhalten einen übersichtlichen Bericht, aus dem hervorgeht, wo Ihr Rückverfolgbarkeitsrisiko am höchsten ist – und was Sie zuerst beheben sollten.

Was Sie bekommen (ohne Schnickschnack)

Beantworten Sie 8 einfache Fragen. Sie erhalten einen kurzen, direkten Bericht mit:

Risikowert Geringes / Mittleres / Hohes Rückverfolgbarkeitsrisiko.
2) Deine schwächsten Glieder Wo typischerweise Lücken auftreten (WPS-Verknüpfung, Zertifikatsgültigkeit, ZfP-Erfassung, Materialrückverfolgbarkeit, Übergabe).
3) Korrigieren zuerst-Aktionen Praktische Schritte, um wiederholte Dokumentationsfehler zu vermeiden.

Entwickelt aus praktischer Erfahrung mit Schweißdokumentation und Rückverfolgbarkeit in realen Projekten.

Wie die digitale Regelung dies behebt

Das Ziel ist nicht “mehr Bürokratie”. Es ist Echtzeitsteuerung — damit Lücken frühzeitig erkannt werden, nicht erst bei Audits.

1

Einmal erfassen und die Nachweise (WPS, Schweißerzertifikate, Werkstoffzertifikate, zerstörungsfreie Prüfung) den entsprechenden Schweißnähten zuordnen.

2

Lücken sofort erkennen bevor der Druck aufgebaut wird.

3

Saubere Übergabe exportieren ohne Handbuch “letzte-Woche-Rekonstruktion”.